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veröffentlicht am 05.12.2019

Auftakt der Sammelklage

Jetzt mitklagen! Greenpeace Klage gegen klimaschädliche Gesetze

Die Klimaklage geht in die nächste Runde - ab sofort können sich ÖsterreicherInnen an der Klimaklage beteiligen und zeigen, dass sie mit der Benachteiligung der Bahn gegenüber dem Flug nicht einverstanden sind! Seid auch du dabei und klage mit unter www.klimaklage.at/mitklagen!

Im Sommer 2019 stellte Greenpeace die ersten KlimaklägerInnen vor: Greenpeace-Chef Alexander Egit, Autorin Chris Lohner, Landwirt Gerhard Zoubek und Fridays For Future-Aktivistin Veronika Winter fordern ein, dass die Grundrechte der ÖsterreicherInnen besser vor der Klimakrise geschützt werden.

Was wird eingeklagt?

Jetzt kann sich auch die breite Bevölkerung anschließen - im Zentrum steht die unfaire Bevorteilung des klimaschädlichen Flugverkehrs gegenüber der Bahn. Während grenzüberschreitender Bahnverkehr Umsatzsteuer zahlen muss, sind klimaschädliche, internationale Flüge davon befreit. Gleiches gilt für die Kerosinsteuer: Innerstaatliche Flüge müssen diese Steuer nicht zahlen - dabei sind Füge 31x schädlicher als der klimafreundliche Zug.

Wer kann mitmachen?

Der Klage können sich alle ÖsterreicherInnen anschließen, die privat mit der Bahn fahren und von der Benachteiligung betroffen sind. Auf der Website Klimaklage.at/Mitklagen können sich BürgerInnen in wenigen Minuten digital der Klimaklage unter Vorweis einer ÖBB Vorteilscard / ÖBB Österreichcard oder eines grenzüberschreitenden Zugtickets anschließen.

Mehr Informationen unter klimaklage.at/mitklagen

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